Category Archives: Ausrüstung & Tests

Bewertungsskala von Klettersteigen

Bewertungsskala von Klettersteigen

Einige von uns haben schon ein paar Erfahrungen auf Klettersteigen (sogenannten „Via Ferratas“) gemacht. Der Sport liegt im aktuellen Trend, keine Frage. Leider ist es aber so, dass sich viele mit Halbschuhen und ungeeigneter Ausrüstung auf Klettersteige begeben. Oft geht es gut, aber einige finden dann Erwähnung in regionalen Zeitungen … wieder ein Unglück passiert, oder so ähnlich.

Hier posten wir Euch zuerst einmal eine Bewertungsskala für die Klettersteige, damit Ihr Euch einen Überblick über die Schwierigkeitsgrade machen könnt, die für jeden Klettersteig angegeben werden, und nach denen man sich dann richten kann (Danke an die Bergsteigerdörfer für diese Aufstellung!):

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Die Ausrüstung selbst ist ebenso wichtig, auch hier haben wir Euch ein paar Informationen aus dem Internet zusammengetragen, und danken den den jeweiligen Webseiten für die umfassenden zur Verfügung gestellten Infos dazu:

 

Die Checkliste Ausrüstung für Klettersteig-Touren (www.klettersteig.com):

KlettersteigCheck

 

Die MAMMUT Klettersteig-Fibel (Wirklich gute Informationen rund um die Ausrüstung und die Sicherheit!)

Kletterausrüstung der Firma MAMMUT findet Ihr hier: https://www.mammut.ch/AT/de_AT/know-how/climbing-equipment

Infos zu Leichtsteigeisen findet Ihr hier: http://www.klettersteig.com/rausruestung/root8.htm

 

 

Wir werden diese Seite nach und nach ergänzen und wünschen Euch auf alle Fälle noch viel Spaß auf dem einen oder anderen Klettersteig, sowie ein Unfallfreies Erlebnis! 

 

Trailrocking im Hochleithenwald bei Wolkersdorf im Weinviertel (NÖ)

Trailrocking im Hochleithenwald bei Wolkersdorf im Weinviertel (NÖ)

Streckenlänge: 15km
Dauer: 3 1/2 Stunden (Pausen inklusive)
Natur: Waldgebiet und Wiesen.
Ruhe: Top! Nur sehr wenige Begegnungen.
Wegbeschaffenheit: Schotterwege, Wald- und Wiesenwege, teilweise Asphalt.
Geeignet für: Einzelpersonen, Kleingruppen. Begrenzte Parkmöglichkeiten!

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Trailrocking, also das Suchen neuer Wanderwege für uns, ist eine feine Sache. Man bewegt sich in der Natur, fernab von Städten und ihrem Dunst, in Ruhe und vor allem alleine. Man kann dabei so richtig entspannen und die Gedanken schweifen lassen. Die sportliche Seite von Trailrocking darf aber auch nicht unterschätzt werden. So wie diesmal im Hochleithenwald. 15km sollten es letzten Sonntag Nachmittag werden. In einem  ca. 3000ha großen Eichen-Hainbuchen-Wald mitten im Weinviertel.

Ausgangspunkt ist ein kleiner Platz keine 200m von der B7 (Brünnerstraße) entfernt. Dieser befindet sich noch vor dem Fahrverbot der Forststraßen in den Wald. Da wir nicht wollen, dass nun hunderte Menschen in den Wald strömen und vielleicht auch noch ihre Hunde darin frei laufen lassen, werde ich den genauen Standort nicht bekannt geben. Eines ist jedoch wichtig: Ein Verlaufen im Wald ist schnell möglich, und durch die Größe kann es viele Stunden dauern, bis man wieder (irgendwo) rauskommt!

Vom Startplatz weg geht’s ein Stückchen der B7 entlang, bevor ich in den Wald eintauchte, und dann nur mehr von Natur umgeben war. In den 3 1/2 Stunden die da wanderte sind mir genau 2 Jogger und 4 Wanderer begegnet. Man kann den Wald also durchaus als menschenleer bezeichnen. Man muss aber auch erwähnen, dass es die Traunsche Forstverwaltung (der Eigentümer des Waldes) gar nicht gern sieht, wenn man in „ihrem“ Wald herumwandert. Was solls. Das Betreten des Waldes zu Erholungszwecken ist jedem erlaubt, so stehts im Forstgesetz. Und ein zeitlich begrenztes jagdliches Sperrgebiet ist nicht beschildert.

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Der von mir sondierte Wanderweg führte tief in den Wald hinein, direkt ins Wildgatter, dass durch Wildroste und Zäune gut erkennbar ist. In diesem Bereich gilt natürlich absolute Stille. Es ist traumhaft ruhig da drinnen! In den seitlich wegführenden Wegen und Schneisen kann man sehr oft das eine oder andere Rehwild oder Hasen beobachten. Zum Glück hatte ich keine Begegnung mit den dort sehr zahlreich vorkommenden Wildschweinen. Die sollen ja keine angenehmen Zeitgenossen sein, und schon gar nicht wenn sie Frischlinge haben. Deswegen sollte man auch nie die Wege verlassen und keine Expeditionen in den dichten Wald machen.

Der von mir erkundete Rundkurs führte auch an einigen von der OMV betriebenen Pumpstationen vorbei. Die einzigen Makel die der Wald hat. Abgesehen von einigen Asphaltwegen die zu diesen Anlagen führen. Man hört sie schon ein paar hundert Meter bevor man sie sieht, diese Pumpen. Ein Grund mehr warum ich nicht die Abneigung des Eigentümers gegen Wanderer und Spaziergänger verstehe, obwohl da sogar Autos zu den OMV-Bereichen fahren. Eingezäunt sind sie sowieso auch, also kann auch keiner was daran kaputt machen. Und man geht ja auch nicht in den Wald um böswillig was zu ruinieren, oder?

Ganz vergessen habe ich Eingangs auch den Jäger oder Förster der mir mit seinem Pickup entgegenkam, aber sehr freundlich grüßte. Den Gruß erwiderte ich natürlich. Vielleicht erkennt er mich das nächste Mal wieder, und hat dann weniger Vorurteile gegenüber „Fremden“ in „seinem“ Wald. Freundlichkeit ist eine Brücke die man nutzen sollte, um ein Miteinander von Forst und Erholungssuchende in so einem sensiblen Bereich wie einen Wald zu festigen.

Was mich wunderte: Ich sah keinen einzigen Mountainbiker! Klar, es gilt Fahrverbot im Wald, aber was hält diese Zweiradanarchisten sonst davon ab, genau da zu fahren, wo es verboten ist? Vielleicht war aber auch nur die Zeit nicht richtig, um diesen „ich scheiß mich nix Pedalrittern“ zu begegnen. Egal. Mir gehen sie nicht ab wenn ich in der Natur unterwegs bin …

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Mit diesem Trailrocking habe ich auch wieder die Gelegenheit wahrgenommen, einige Ausrüstungsgegenstände zu testen. Unter anderem mein GPS (Garmin Oregon 650t), dass selbst im dichten Wald super aufzeichnet und immer ein GPS-Signal empfangen hat. Der aufgezeichnete Track war lückenlos. Die Kamerafunktion mit 8MP Auslösung fasziniert mich jedes Mal wenn ich mir die Qualität der gemachten Fotos dann zu Hause ansehe. Ich konnte jedoch noch nie wirklich testen, wie viele Fotos man damit machen kann. Wird aber sicher für unsere Trekking-Touren über LTH-Austria ausreichen da wir meist ohnehin eine DSLR auch dabei haben.

Von meiner neuen NORTHLAND-Trekkinghose (Grow SLR) war ich restlos begeistert. Leicht, trotzdem angenehm warm, durch den Stretch-Stoff immer gut angepasst, egal bei welcher Bewegung. Da macht Trekking Spaß. Schwer enttäuscht war ich aber von meinen neuen Alpaka Trekking Socken (Apu Kuntur). Super angenehm zu tragen, aber viel zu warm. Man schwitzt mit denen nach ein paar Kilometer echt wie Sau, und durch die feuchte Haut am Fuß gab’s dann eine Blase die sich gewaschen hatte! Also mein Tipp: Bleibt bei FALKE. Das sind und bleiben die besten Trekkingsocken die es gibt! Damit hatte ich noch nie Probleme, egal auf welchen Streckenlängen.

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Für das Wandern im Hochleithenwald mit Hund: Nutzt das Frühjahr wenn es noch kühler ist. Im Sommer kann ich von einem Trekking in diesem Wald – speziell nach Regen oder bei feuchter Witterung – nur abraten! Ein Hund reguliert seine Körpertemperatur durch Hecheln (Verdunstungskälte über Schleimhäute im Mail und die Zunge). Schwitzen wie wir kann ein Hund nur an den Pfoten und das reicht nicht aus, um die Köpertemperatur zu halten. Wenn dann im Wald die Luftfeuchtigkeit sehr hoch ist, versagt die Körperkühlung des Hundes, und ihr habt ein Problem! Nehmt auch immer genügend Wasser für Euren Vierbeiner mit und macht Rastpausen! Er wird es euch danken!

Auch im Frühjahr ist es relativ anstrengend sich durch diesen Wald zu kämpfen. Ich verbrauchte selbst einiges an Wasser. Also denkt daran: Nehmt auch euch genügend zum Trinken mit! Eine kleine Jause um an einem ruhigen Ort eine entspannende Rast zu machen ist genauso empfehlenswert.

Nach erholsamen 3 1/2 Stunden bin ich dann wieder zum Ausgangspunkt zurück gekommen. Da ich mich weder gehetzt hatte, noch einen Rekord aufstellen musste, ist diese Zeit gerade richtig um 15km hinter sich zu bringen. Dabei inkludiert einige Pausen um Rehe zu beobachten, Fotos zu schießen, oder manche Dinge (Pumpstationen, Bildeichen, Fundstücke, etc.) näher zu betrachten.

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Kurz zusammengefasst: Dieser von mir sondierte Trail ist sicherlich für eine Kleingruppe von 5 bis 8 Personen super geeignet, um einen entspannenden und erholsamen Nachmittag zu verbringen. Hunde müssen hier aber generell immer an der Leine gehalten werden. Die Jäger sind in dieser Gegend nicht zimperlich. Im Laufe des Jahres werde ich sicherlich die eine oder andere geführte Wanderrunde hier machen. Wer Lust hat, dabei zu sein: Meldet Euch einfach bei uns! In diesem Sinne und bis zum nächsten Mal,

Christian

„Hipp, Hipp, Rock den Trail!“

News & Updates

News & Updates

Hier listen wir Euch relevante News und Updates auf, die wir auf unserer Seite machen. So findet Ihr nun noch schneller alle Änderungen oder neue Beiträge.

 

12.03.2017:
Die Fotogalerien des LTH wurden aktualisiert. Trailrocking in Siebenhirten wurde eingefügt. Weiters tritt mit heutigem Tage die neue VRSÖ Tierschutzordnung 2017 unseres Verbandes in Kraft. In dieser wird als Zusatzreglement auch das Langstreckenwandern mit Hunden erstmals ab 20km geregelt und ist für uns bindend. Beide PDF’s werden auf der Homepage unseres Verbandes in den nächsten Tagen veröffentlicht.

 

15.02.2017:
Die Seite „Videos“ haben wir entfernt, und dafür die Seite „News & Updates“ erstellt. Diese ist auch in den Auswahl-Links leicht zu finden. Weiters haben wir heute unsere „Jahresstatistiken“ erstellt, und danken für 5871 Besucher mit 33604 Aufrufen unserer Seite in 365 Tagen!! Ihr seid spitze!!

Achtung! Für unser tolles Event in Großengersdorf, die „Burning feet 2017“, laufen die Meldeprozedere bereits! Ausschreibung und Infos findet Ihr >> hier <<. Nur noch 71 Tage bis zum Start! Also schnell anmelden und einen Startplatz sichern, da das Teilnehmerfeld begrenzt ist.

 

 


Foto: Stausee Durlaßboden (C. Veigl)

Empfohlene Ausrüstung wenn der Hund mit dabei ist

Empfohlene Ausrüstung wenn der Hund mit dabei ist
Autor: Christian

 

Wandern zusammen mit dem Hund ist schon eine schöne Sache. Jene, die vom Parkplatz aus ein paar Kilometer auf beschilderten und mit Hütten gepflasterten Wegen unterwegs sind, brauchen hier auch gar nicht mehr weiterlesen. All jene die sich aber abseits der Touristenpfade bewegen, die müssen für dieses Vorhaben schon ein wenig mehr im Rucksack haben, um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein. Gerade für Hunde ist es wichtig, nichts dem Zufall zu überlassen, und wenn Ihr mit großen Hunden so wie wir unterwegs seid, dann ist klar dass im Notfall niemand den schweren Hund weit tragen kann. Deswegen einfach vorsorgen, dann kann (fast) nichts schief gehen.

Beim Trekking oder Nordic Trekking ist es immer von Vorteil, dass man die Hände frei hat. Nun werden sich einige denken, kein Problem, der Hund läuft ja eh ohne Leine. Sorry, bei uns nicht. Warum? Hier mal eine kleine Zusammenstellung, warum nicht:

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Weiters besteht das Problem der unterschiedlichen Körpersprachen zwischen Haushunden und nordischen Hunden. Egal was Ihr nun denkt, es gibt diese Unterschiede, und deshalb auch „Missverständnisse“ und ganz schnell entstehende Beißereien, die niemand braucht und keiner haben will. Speziell kleine Hunde werden von den Nordischen oft nicht als Artgenosse angesehen, sondern als Beute. Kein Scherz! Gleiches gilt für den Irrglauben des „Welpenbonus“ und dem dahinter steckenden Gedanken, dass ein Hund einem Welpen niemals was tun würde. Das ist falsch! Welpenschutz gibt es nur im eigenen Rudel! Fremde Welpen haben keinen Schutz …

Um das zu vermeiden, sind die Hunde bei unseren Wanderungen IMMER mit uns verbunden, also angeleint. Und um die Hände trotzdem frei zu haben, gibt es klasse Ausrüstungsgegenstände, von denen viele zwar schon gehört haben, aber keine Ahnung haben was es wirklich ist, oder wo man es bekommt.

 

Bauchgurt – Führgeschirr – Ruckdämpferleine:

Wer nichts mit den Begriffen „Bauchgurt“, „Führgeschirr“ und „Ruckdämpferleine“ anfangen kann, hier ein paar Erklärungen dazu:

Ein Bauchgurt ist das A&O für den Wandersport (oder auch Nordic Walking) mit dem Hund. Ihr habt damit immer die Hände frei für Wander- oder Nordic Walking Stöcke, oder auch um sich bei einem unerwarteten Ausrutscher schnell abstützen zu können. Der Hund ist dabei sicher am Gurt fixiert, und kann nicht weglaufen.

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Fotos: Bauchgurte gibt’s in vielen Ausführungen, auch mit Namensstick möglich!

Das Geschirr ist die zweite Seite der Leine, und ebenfalls ein wichtiger Faktor in Punkto Sicherheit und soll dem Hund auch einiges an Komfort bieten. Am besten sind die gezeigten Führ-, Touren oder spezielle Zuggeschirre. Halsbänder sind für Outdooraktivitäten extrem schlecht. Was wir bei uns auch nicht gerne sehen sind die Geschirre der Marke K9 oder baugleiche! Da der Brustgurt durchwegs im bereich der Schulter des Hundes vorbeigeführt wird, und ihn daher auf Dauer ebenso behindert, lehnen wir die Verwendung dieser Geschirre ab. Ein gutes Führgeschirr behindert den Hund nicht in der Bewegung, deckt ihm keine Fellstellen am Rücken ab (so wie Sattelgeschirre), und scheuern nicht in den Achseln! Daher bitte immer auf guten Sitz achten, oder bei Bestellungen genau vermessen!

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Linkes Bild: Führgeschirr. Rechtes Bild: Tourengeschirr.

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Linkes Foto: Zuggeschirr (X-Back). Rechtes Foto: X-Back mit Brustgurt um ein Herausschlüpfen zu verhindern. Die Geschirre gibt’s ebenfalls auch mit Namensstick bei eRPaki!

Jetzt fehlt nur mehr das Verbindungsglied zwischen Euch und Eurem Hund, die Leine mit integriertem Ruckdämpfer. 2 bis 2,5 Meter Länge reichen bei Wandertouren vollkommen aus. Wichtig ist der Ruckdämpfer, der Anlaufstöße, oder Unregelmäßigkeiten im Gang abfedert und so den Rücken des Hundes schont. Diese Zugleinen kann man sich selbst anfertigen, oder auch günstig im Handel erwerben.

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Alle Produkte empfehlen wir Euch von eRPaki (www.erpaki.de)

Bitte spart nicht am falschen Platz und kauft bei Fressnapf & Co irgendeine dort angepriesene Joggingleine oder Geschirr ein. Ihr werdet die Teile nach kurzer Zeit in den Mist werfen, und habt Euch dann keinen Cent erspart, im Gegenteil! Und auf Dauer schädigt Ihr Eure Hunde mit dem falschen Material!

Die Erste-Hilfe-Ausrüstung für den Hund:

Um für alle Kleinigkeiten und auch größere Verletzungen gerüstet zu sein, empfehlen wir unbedingt, für den Vierbeiner ein kleines Erste-Hilfe-Set mit dabei zu haben. Diese hier gezeigte Zusammenstellung ist eine Empfehlung unserer Tierärztin, sowie Ergänzungen nach eigener Erfahrung.

Erste-Hilfe-Hund

Der Inhalt dieses Sets besteht aus:

1x Aufbewahrungsbeutel & kleine Erste-Hilfe-Fibel
1x Einweghandschuhe
1x Selbsthaftende Verbandsbinde 7,5cm
1x Polsterbinde 6cm
1x Fixierbinde 8cm
5x Tupfer 6x6cm
2x Kompressen 5x5cm
1x Leukoplast Porös 2,5cm
1x Prontosan-Wundspüllösung 40ml
1x Verbandsschere
1x Zeckenzange
1x Pinzette
1x Einwegspritze 20ml
1x Digitales Fieberthermometer

Eigene Ergänzung: 1x Zeckenhaken-Set (Ist besser als eine Zeckenzange)
Eigene Ergänzung: 1x Akkupunkturnadel (Notmaßnahme bei Atemstillstand, nur für EH-Kursteilnehmer!)
Eigene Ergänzung: 1x Calcium-Glyconat (Bei Insektenstichen im Maulbereich)
Eigene Ergänzung: 1x Octenisept 50ml (Wunddesinfekt)
Eigene Ergänzung: 1x Maulschlaufe (Beißschutz bei Behandlungsmaßnahmen)

Dieses Set können wir Euch auf Wunsch über unsere Tierärztin (exkl. eigener Ergänzungen) besorgen. Da die Kosten aufgrund des (T)Euros dauern Änderungen unterlaufen, können wir Euch hier keinen Preis dazu angeben. Ihr bekommt aber im Prinzip alles auch in Eurer Apotheke oder beim Tierarzt Eurer Wahl.

 

Wichtig:

Wasserschüssel, Flasche mit ausreichend frischem Wasser für den oder die Hunde, und eventuell Snacks oder eine 250g-Portion Trockenfutter sollten unbedingt mit dabei sein. Trekking auf fremden Pfaden ohne die Versorgungsmöglichkeit für den Hund sind ein absolutes No-Go! Wenn Ihr in unwegsamen Geländestücken unterwegs seid, wo Steine, Bewuchs, oder sonstige Hindernisse dem Hund an den Krallen Verletzungen zufügen könnte, nehmt zur Sicherheit eine Krallenzange mit! Eingerissene Krallen sind für den Vierbeiner extrem schmerzhaft und sie gehen damit keinen Schritt mehr. Ein kurzer Eingriff, und das Problem ist meist behoben, und es kann vorsichtig weiter gehen.

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Entspanntes Langstreckenwandern & Nordic Trekking für Mensch und Hund – das geht nur mit richtiger Ausrüstung!